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IFRS für kleine und mittlere Unternehmen (KMU)
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In den vergangenen Jahren konnten Wirtschaftsakteure eine zunehmende weltweite Harmonisierung der Rechnungslegung beobachten, die sich am sichtbarsten zwischen den US-GAAP in den USA sowie den IFRS in Europa vollzogen hat. Zwar ist dieser Annäherungsprozess noch keineswegs abgeschlossen, dennoch konnten bereits wichtige Zwischenetappen erreicht werden. Diese Bemühungen führen im Ergebnis zu wachsender Vergleichbarkeit für Anleger bzw. Banken bei Anlageentscheidungen bzw. Kreditvergabeentscheidungen. Es wird zunehmend die für das optimale Funktionieren eines Marktes erforderliche Transparenz erhöht, diese Entwicklung trägt damit unzweideutig zu einer optimaleren Allokation von Kapital auf den weltweiten Kapitalmärkten bei. Das Bemühen um eine Erhöhung der Transparenz und Vergleichbarkeit vollzieht sich dabei nicht nur in der Dimension der Geographie, sondern auch in der Dimension der Unternehmensgröße: mit dem Projekt "IFRS für KMU" ist das Ziel gesetzt, die Anwendung der IFRS soll auch auf die KMU ausgedehnt werden und damit die Vergleichbarkeit zwischen Großunternehmen und KMU sowie die Vergleichbarkeit zwischen KMU weltweit erhöht werden. Vor dem Hintergrund dieser Entwicklungen setzt sich die vorliegende Arbeit mit den Ansätzen für die Anwendung der IFRS bei KMU auseinander, mit den Argumenten der Befürworter und Gegner sowie mit den allgemeinen Erfolgsaussichten dieses Vorhabens.

Anbieter: Dodax AT
Stand: 20.01.2020
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Borcherding, Carina: IFRS für KMU
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Erscheinungsdatum: 27.10.2008, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: IFRS für KMU, Titelzusatz: unter Beachtung des IASB-Projektes zur Erleichterung der Rechnungslegung für den Mittelstand, Autor: Borcherding, Carina, Redaktion: Kramer, Jost W., Verlag: Europäischer Hochschulverlag, Sprache: Deutsch, Schlagworte: International Financial Reporting Standards // IFRS // Rechnungslegung // KMU // Kleine und mittelständische Unternehmen, Rubrik: Steuern, Seiten: 128, Informationen: Paperback, Gewicht: 195 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 20.01.2020
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Mösch, Martin: IFRS im Mittelstand ¿ eine Chanc...
38,00 € *
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Erscheinungsdatum: 26.09.2006, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: IFRS im Mittelstand ¿ eine Chance für KMU?, Autor: Mösch, Martin, Verlag: Diplom.de, Sprache: Deutsch, Rubrik: Betriebswirtschaft, Seiten: 80, Informationen: Paperback, Gewicht: 128 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 20.01.2020
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Mösch, Martin: IFRS im Mittelstand. Eine Chance...
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Erscheinungsdatum: 09.11.2007, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: IFRS im Mittelstand. Eine Chance für KMU?, Auflage: 3. Auflage von 1970 // 3. Auflage, Autor: Mösch, Martin, Verlag: GRIN Verlag, Sprache: Deutsch, Rubrik: Betriebswirtschaft, Seiten: 76, Gattung: Diplomarbeit, Gewicht: 122 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 20.01.2020
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Internationale Rechnungslegung nach IFRS für de...
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In Deutschland basiert die Bilanzierung auf dem Handels- und Steuerrecht bzw. den Deutschen Rechnungslegungs Standards (DRS) oder den International Financial Reporting Standards (IFRS). Aus Sicht des Instituts der Wirtschaftsprüfer sollten jedoch in Deutschland keine unterschiedlichen Rechnungslegungssysteme nebeneinander bestehen. Für kapitalmarktorientierte Konzerne in Deutschland ist die Anwendung der IFRS bereits Pflicht, während noch offen ist, ob und inwieweit die Standards ebenso auf die Rechnungslegung und Finanzkommunikation anderer Unternehmen übertragen werden sollen. Die internationale Rechnungslegung ist derzeit auch "wesentlicher Treiber der Entwicklung des Controlling". Wenn sich die IFRS nun, wie es im Rahmen des KMU-Projekts des International Accounting Standards Board (IASB) geplant ist, auch bei kleinen und mittelgroßen Unternehmen (KMU) durchsetzen sollten, stellt sich die Frage, wie ein KMU-IFRS Rolle und Aktionsfelder des Controllings als wesentlichem Instrument der Führung eines Unternehmens beeinflussen würden. Nicht alle Regelungen der IFRS weisen aus Controllersicht eine hohe Priorität auf. Dies gilt auch für die Vorschriften des KMU-Standardentwurfs (KMU-SE), der dieser Untersuchung zu Grunde liegt. Dennoch sind die Regelungen so umfangreich, dass die Arbeit auf die wesentlichen Punkte beschränkt bleiben muss. Im Folgenden werden nur die besonders erheblichen Auswirkungen bestimmter Rechnungslegungsvorschriften auf das Controlling in KMU untersucht, die auch in der Literatur schwerpunktmäßig behandelt werden.

Anbieter: Dodax
Stand: 20.01.2020
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Internationale Rechnungslegung nach IFRS für de...
38,00 € *
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In Deutschland basiert die Bilanzierung auf dem Handels- und Steuerrecht bzw. den Deutschen Rechnungslegungs Standards (DRS) oder den International Financial Reporting Standards (IFRS). Aus Sicht des Instituts der Wirtschaftsprüfer sollten jedoch in Deutschland keine unterschiedlichen Rechnungslegungssysteme nebeneinander bestehen. Für kapitalmarktorientierte Konzerne in Deutschland ist die Anwendung der IFRS bereits Pflicht, während noch offen ist, ob und inwieweit die Standards ebenso auf die Rechnungslegung und Finanzkommunikation anderer Unternehmen übertragen werden sollen. Die internationale Rechnungslegung ist derzeit auch "wesentlicher Treiber der Entwicklung des Controlling". Wenn sich die IFRS nun, wie es im Rahmen des KMU-Projekts des International Accounting Standards Board (IASB) geplant ist, auch bei kleinen und mittelgroßen Unternehmen (KMU) durchsetzen sollten, stellt sich die Frage, wie ein KMU-IFRS Rolle und Aktionsfelder des Controllings als wesentlichem Instrument der Führung eines Unternehmens beeinflussen würden. Nicht alle Regelungen der IFRS weisen aus Controllersicht eine hohe Priorität auf. Dies gilt auch für die Vorschriften des KMU-Standardentwurfs (KMU-SE), der dieser Untersuchung zu Grunde liegt. Dennoch sind die Regelungen so umfangreich, dass die Arbeit auf die wesentlichen Punkte beschränkt bleiben muss. Im Folgenden werden nur die besonders erheblichen Auswirkungen bestimmter Rechnungslegungsvorschriften auf das Controlling in KMU untersucht, die auch in der Literatur schwerpunktmäßig behandelt werden.

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Stand: 20.01.2020
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Wänke, Karin: IFRS für kleine und mittlere Unte...
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Erscheinungsdatum: 12.11.2013, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: IFRS für kleine und mittlere Unternehmen (KMU), Titelzusatz: -Darstellung und Analyse-, Autor: Wänke, Karin, Verlag: VDM Verlag Dr. Müller e.K., Sprache: Deutsch, Rubrik: Wirtschaft // Management, Seiten: 132, Informationen: Paperback, Gewicht: 213 gr, Verkäufer: averdo

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Stand: 20.01.2020
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IFRS im Mittelstand
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In den vergangenen Jahren ist parallel zur Globalisierung der Wirtschaft eine zunehmende Verbreitung der internationalen Rechnungslegung zu konstatieren.So hat das Europäische Parlament am 19.07.2002 zusammen mit dem Ministerrat die EU-Verordnung Nr. 1606/2002 "betreffend der Anwendung internationaler Rechnungs-legungsstandards" verabschiedet. Diese "IAS-Verordnung" verpflichtet kapitalmarkt-orientierte Unternehmen in allen europäischen Mitgliedstaaten für die ab 01.01.2005 beginnenden Geschäftsjahre dazu, den Konzernabschluss nach IAS/IFRS aufzustellen.Die Regelung wurde vom deutschen Gesetzgeber im Rahmen des Bilanzrechtsreform-gesetzes (BilReG) vom 04.12.2004 durch den neu eingefügten Paragraph 315a Abs. 1 HGB übernommen. Weiterhin wird den EU-Mitgliedstaaten ein Wahlrecht eingeräumt. Die jeweiligen Nationalstaaten können eine fakultative oder verpflichtende Anwendung der IAS/IFRS auch auf Einzelabschlüsse und auf nicht kapitalmarktorientierte Unternehmen ausdehnen. Sollte der nationale Gesetzgeber im Rahmen einer zukünftigen Bilanzrechtsmoderni-sierung eine verpflichtende Anwendung der IAS/IFRS auch für den Konzernabschluss nicht kapitalmarktorientierter Unternehmen und/oder den Einzelabschluss vorschreiben, so hätte dies für kleine und mittelständische Unternehmen (KMU) weitreichende Folgen, da die IAS/IFRS primär als Rechnungslegungsstandard für große kapitalmarktorientierte Unternehmen entwickelt wurden. Sie sind daher sehr komplex, zeichnen sich durch hohe Anforderungen an das Rechenschaft ablegende Unternehmen aus und führen demnach zu einem zeit- und kapitalintensiven Rechnungslegungs-prozess. Dies kann für KMU unter Kosten-Nutzen-Gesichtspunkten nicht unbedingt gerechtfertigt sein, da fraglich ist, ob die Jahresabschlussadressaten mittelständischer Unternehmen, die oftmals direkten Zugang zu den benötigten Informationen haben, über die gleichen Informationsbedürfnisse verfügen, wie die Anteilseigner großer kapitalmarktorientierter Unternehmen.Dennoch ist der potentielle Nutzen einer IAS/IFRS Anwendung von KMU nicht zu unterschätzen. So wünschen beispielsweise internationale Investoren und Geschäfts-partner, evtl. aber auch Banken global nachvollziehbare und standardisierte Jahres-abschlüsse. Eine solche Standardisierung kann allerdings durch diverse nationale Bilanzierungsvorschriften nicht ermöglicht werden. Folglich ist zu antizipieren, dass die Relevanz einer einheitlichen IAS/IFRS-Bilanzierung für KMU in Zukunft zunehmen könnte. Diese Mutmaßung wird weiterhin durch das aktuelle und kontrovers diskutierte IASB-Projekt ""Accounting Standards for Non-Publicly Accountable Entities"", in welchem sich das Board mit potentiellen IAS/IFRS-Vereinfachungen für KMU auseinandersetzt, unterstrichen.Zielsetzung des Buches ist die detaillierte Ausarbeitung potentieller Erleichterungen für KMU, sodass diese die komplexen IAS/IFRS im Vergleich zur gewohnten HGB-Bilanzierungspraxis ohne exorbitant hohen Mehraufwand anwenden können. Neben der Darstellung von IAS/IFRS-Komplexitätsreduktionspotentialen für KMU wird die für deutsche Mittelständler große Problematik der Eigenkapitaldefinition des IAS 32 zur Sprache kommen, auch diesbezüglich werden Lösungsansätze formuliert.

Anbieter: Dodax
Stand: 20.01.2020
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IFRS im Mittelstand
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In den vergangenen Jahren ist parallel zur Globalisierung der Wirtschaft eine zunehmende Verbreitung der internationalen Rechnungslegung zu konstatieren.So hat das Europäische Parlament am 19.07.2002 zusammen mit dem Ministerrat die EU-Verordnung Nr. 1606/2002 "betreffend der Anwendung internationaler Rechnungs-legungsstandards" verabschiedet. Diese "IAS-Verordnung" verpflichtet kapitalmarkt-orientierte Unternehmen in allen europäischen Mitgliedstaaten für die ab 01.01.2005 beginnenden Geschäftsjahre dazu, den Konzernabschluss nach IAS/IFRS aufzustellen.Die Regelung wurde vom deutschen Gesetzgeber im Rahmen des Bilanzrechtsreform-gesetzes (BilReG) vom 04.12.2004 durch den neu eingefügten Paragraph 315a Abs. 1 HGB übernommen. Weiterhin wird den EU-Mitgliedstaaten ein Wahlrecht eingeräumt. Die jeweiligen Nationalstaaten können eine fakultative oder verpflichtende Anwendung der IAS/IFRS auch auf Einzelabschlüsse und auf nicht kapitalmarktorientierte Unternehmen ausdehnen. Sollte der nationale Gesetzgeber im Rahmen einer zukünftigen Bilanzrechtsmoderni-sierung eine verpflichtende Anwendung der IAS/IFRS auch für den Konzernabschluss nicht kapitalmarktorientierter Unternehmen und/oder den Einzelabschluss vorschreiben, so hätte dies für kleine und mittelständische Unternehmen (KMU) weitreichende Folgen, da die IAS/IFRS primär als Rechnungslegungsstandard für große kapitalmarktorientierte Unternehmen entwickelt wurden. Sie sind daher sehr komplex, zeichnen sich durch hohe Anforderungen an das Rechenschaft ablegende Unternehmen aus und führen demnach zu einem zeit- und kapitalintensiven Rechnungslegungs-prozess. Dies kann für KMU unter Kosten-Nutzen-Gesichtspunkten nicht unbedingt gerechtfertigt sein, da fraglich ist, ob die Jahresabschlussadressaten mittelständischer Unternehmen, die oftmals direkten Zugang zu den benötigten Informationen haben, über die gleichen Informationsbedürfnisse verfügen, wie die Anteilseigner großer kapitalmarktorientierter Unternehmen.Dennoch ist der potentielle Nutzen einer IAS/IFRS Anwendung von KMU nicht zu unterschätzen. So wünschen beispielsweise internationale Investoren und Geschäfts-partner, evtl. aber auch Banken global nachvollziehbare und standardisierte Jahres-abschlüsse. Eine solche Standardisierung kann allerdings durch diverse nationale Bilanzierungsvorschriften nicht ermöglicht werden. Folglich ist zu antizipieren, dass die Relevanz einer einheitlichen IAS/IFRS-Bilanzierung für KMU in Zukunft zunehmen könnte. Diese Mutmaßung wird weiterhin durch das aktuelle und kontrovers diskutierte IASB-Projekt ""Accounting Standards for Non-Publicly Accountable Entities"", in welchem sich das Board mit potentiellen IAS/IFRS-Vereinfachungen für KMU auseinandersetzt, unterstrichen.Zielsetzung des Buches ist die detaillierte Ausarbeitung potentieller Erleichterungen für KMU, sodass diese die komplexen IAS/IFRS im Vergleich zur gewohnten HGB-Bilanzierungspraxis ohne exorbitant hohen Mehraufwand anwenden können. Neben der Darstellung von IAS/IFRS-Komplexitätsreduktionspotentialen für KMU wird die für deutsche Mittelständler große Problematik der Eigenkapitaldefinition des IAS 32 zur Sprache kommen, auch diesbezüglich werden Lösungsansätze formuliert.

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